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Da liege ich also. Bei 35 Grad im Schatten im Bergbad Bueckeburg. Meiner alten Heimat… Und meine Gedanken begannen zu wandern.
Dieses Freibad war vor ca. 20 Jahren meine zweite Heimat, zumindest im Sommer. Und erstaunlicherweise hat sich fast nichts veraendert. Okay, die Becken wurden saniert. Die Kasse ist nicht mehr rechts, sondern nun links beim Eingang. Und der Eintritt ist mit 2,70 Euro wohl doppelt so teuer wie damals. Doch sonst ist alles gleich. Unten am Babybecken plantschen die Luetten. Im Kinderbecken die Mittleren. Und im Schwimmer die aelteren Herrschaften. Obwohl, die schwimmen eher…
Jedenfalls kamen die alten Bilder wieder hoch. Die alten Freunde. Die ersten Kontakte zum anderen Geschlecht. Zumindest die ersten richtigen.
das coole Abhaengen, die Balzshow auf dem 10 Metersprungturm. Schoen wars…
Und vor allem: lange ist es her. Es wird wohl nicht mehr wiederkommen, zumindest nicht in diesem Leben. Dafuer hat unsere Maus alles noch vor sich. Vielleicht nicht unbedingt in Bueckeburg. Doch auch in Haching gibts ein Freibad. Mit 10er. Also Jungs, dann strengt Euch mal an…
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Hmm. 13 Tage. Ruckzuck. Weg sind sie. Glücklicherweise nicht weg im Sinne von weg. Immerhin haben wir 1 Stunde Video, viele viele Fotos und die leckere Lemonlimo im Gepäck. Plus: Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann.
Der Urlaub war / ist schön. Punkt. Auch wenn Madame so langsam ihre weibische Ader zu entdecken scheint. Nach dem Motto ‘bekomme ich nicht meinen Willen, bekommt ihr mächtig Gezeter…’ macht sie immer öfter ihrem Unmut Luft. Ich fürchte, so langsam dürfen auch mal Grenzen gezeigt werden. Ja, ich weiß. Ein Kind ist wohl für immer der Mittelpunkt der Welt. Aber eben nicht für die Welt. Vielleicht für uns. Und für sich. Doch eben nicht für alle Menschen. Und hier dürfen wir nun sicherlich beginnen, genau diese Baustelle zu beackern. Nein sagen lernen. Und auch mal Gemecker aushalten… Ich sehe schon, es wird nicht leichter. Sicherlich spannender, aber garantiert nicht leichter…
Das Vorzelt ist nun abgebaut. Mein Shirt bereits wieder völlig durchschwitzt. Und vor uns liegen noch ca. 7 bis 8 Stunden Resturlaub. Also ab zum Strand und die letzten Sonnenstrahlen aufsaugen nach diesem langen kalten Winter. Braun werden für den Sommer, der noch kommt.
Der Sommer mit einer sehr ehrenhaften Aufgabe. Der Erziehung unserer Tochter. Wünscht uns eine gute Fahrt nachher – und haltet die Daumen, dass morgen (am Sonntag!) die Waschanlage für Wohnwagen offen hat. Der Vermieter wird es uns danken…
Hmm. 13 Tage. Es war eine wirklich tolle Zeit!
Tags:Erziehung·Urlaub
Mei oh mei. Jetzt haben wir es aber mal wieder ruhig angehen lassen… Doch Ihr ahnt es vielleicht schon: das Wetter ist einfach saugut geworden, so dass ein Tippen am Laptop durchaus idiotisch anmutet. Und doch will ich nun, am vorletzten Urlaubstag, noch einige Zeilen niederschreiben.
Immerhin haben wir die letzten Tage mehr als genossen. Strand, Meer, Pool. Schlafen, essen, lachen. Und das in bunter Abfolge. So habe ich mir den Urlaub vorgestellt. Und so sind auch die ersten Tage (naja, eigentlich war es die erste Woche…) schnell vergessen. Im Wohnwagen sitzen und dem Regen zuschauen ist auch nichts.
Doch nun genießen wir den 5. wunderbaren Tag in Folge. Mia strahlt mit der Sonne um die Wette und ist so ausgeglichen wie selten – oder besser nie – zuvor. Es gibt so viel zu beobachten. So viel zu entdecken. Und nun, da wir endlich angekommen sind in unserem ersten Sommerurlaub, nun heißt es morgen schon wieder packen und die erste Etappe der Reise gen Haching angehen. Doch was bleiben wird, sind die tollen Erinnerungen an die Zeit in Jesolo und sagten wir letzte Woche noch, dass die Adria uns so schnell nicht wiedersehen wird, so geistern bereits jetzt die ersten Gedanken an 2011 durch unsere Köpfe. Naja, war ja irgendwie klar.
Dazu durften wir gestern Mias 1. Geburtstag hier feiern. Was hat sie mit großen Augen die Geschenke aufgerissen. Aufreißen lassen. Doch das Spielen, das klappt auch ohne Hilfe. Euch soll ich ganz lieb Danke sagen, Danke für die vielen Glückwünsche und die tollen Geschenke!
Ach ja, noch etwas für den richtigen Papa: heute morgen war ich Kart fahren. Ist auch mit inklusive. Und hier galt nicht die Devise, was nichts kost’, kann nichts… Es war sau geil. 200er Motoren. Outdoorstrecke. Und Schub. Sollte jemand von Euch auch mal hier in Jesolo fahren, dem kann ich sagen, die lange Rechtskurve nach Start/Ziel und auch die Doppellinks im Infield geht voll…
nur keine Zeit verschwenden.
Nun sage ich Tschö aus Italien, am Wochenende folgen dann sicherlich irgendwann die vielen Bilder – seid gespannt!
Tags:Geburtstag·Jesolo·Sommer·Strand
Okay. Halbzeit. Zeit für ein Fazit. 6 Tage liegen hinter uns. Und davon war immerhin einer mit Sonnenschein… Immerhin!
Ich glaube, ich erwähnte es bereits. Wir waren bereits drei mal auf diesem Platz. Und immer hatten wir durchaus auch mal Regentage. Meine Frau dramatisierte gerne über und tat so, als ob wir fast nie Sonne genossen haben. Jetzt hat sie – Recht. Leider Recht. Das Wochenende war gelinde gesagt zum Kotzen. Zumindest Wettertechnisch. Samstag & Sonntag Dauerregen. Und damit meine ich Regen, nicht ein paar Tropfen. Echter ehrlicher Regen. Doch brachte uns das damals gerne in Seenot (so ein Zelt weicht irgendwann halt einfach durch…!), so war es heuer zumindest in unserer Behausung trocken.
Und so verbrachten wir die Tage gemeinsam im Bett. Den ganzen Tag. Und wir übten. War Mia bis dato doch eher faul, so entdeckt sie jetzt ein ganz neues Körpergefühl. Die dreht sich um. Ganz alleine. Und erfreulicherweise lacht sie dabei, man mutmaßt, es gefällt ihr… Vom Rücken auf den Bauch. Und gerne auch zurück. Und das alles noch vor ihrem ersten Geburtstag. Sensationell.
Auch stehen klappt so langsam. Zieht man sie hoch, steht sie. Fast wie eine Eins. Mit leichten Hulla Hupp Bewegungen. Und doch steht sie. Gab es nicht mal ein Lied aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle? Es geht voran?! Ja, ich bin mir sicher, es wurde für unsere Lütte geschrieben… Denn ja, es geht voran. Ganz ehrlich, langsam begann ich ein wenig zu.. Nun ja, Gedanken machte ich mir. Ein Jahr und noch nicht krabbeln?! Noch nicht laufen? Noch nicht das kleine Einmaleins können? Und Latein auch noch nicht?! Diesen Fragen sieht man sich konfrontiert. Mal von anderen Eltern. Und mal – und das ist viel schlimmer – von sich selbst. Doch alles kommt von selbst. Ich bin mir sicher… Die letzten Tage zeigen es ganz deutlich.
Nun bleibt uns noch eine knappe Woche. Fünf Tage und der Rest von heute. Und das Wetter soll besser werden. Schon heute Nachmittag soll dieser Himmelskörper Servus sagen, dessen Namen wir schon fast vergessen haben. Damit der Urlaub endlich wieder außerhalb des Zeltes stattfinden kann. Auch wenn ich die meisten Stunden der letzten Tage genossen habe, so freu ich mich doch auf diese Anhäufung Sand 20 Meter vor uns. Und ich glaube, Mia freut sich auch!
Tags:Regen·Stehen

Mia auf grosser Fahrt
Italien, Sonnenschein, Mittagsruhe.
Das Leben kann so schön sein! Eben waren wir mit Mias neuem Schlauchboot im Meer. Madame fühlte sich sensationell. Immer wenn Papa sie schnell durchs Wasser zog, kam doch ein klein wenig die Diva durch. Au man, ich sehe sie schon auf einer Yacht im Hafen von Monaco sitzen, das Glas Schampus in der Hand und die Augen übers Meer gleiten… Vorausgesetzt sie lernt einen Geldigen kennen – ich für meinen Teil habe das Thema Yacht bereits abgehakt.
Jedenfalls war die Freude unverkennbar. Unüberhörbar. Und auch die Sekunde unter Wasser hat der Stimmung keinen Abbruch getan. Kurz das Salzwasser ausgespuckt und gut ist. Beneidenswert, ich hätte galant ne Ladung Inneres in die Adria verteilt… Hart im Nehmen, die Kleine. Von mir hat sie das nicht. Ach, und bevor ich es vergesse: Karin, meine Liebe – Bilder folgen bald. Spätestens nachher. Leider klappt das mit dem WLAN + Blackberry + Italien nicht immer so wie ich mir das wünsche… Dafür ist der TV Empfang super. Und genau den brauchen wir gleich!
Fußball. Weltmeisterschaft. Campingplatz. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört! Hier dürfen Papas auch Männer sein. Das Weißbier liegt gut gekühlt parat (die erste Pulle hat unser Wohnwagenkühlschrank, der erst nicht ansatzweise in Wallung kam, bereits gesprengt!), die Fahnen sind gehisst und die Verabredung zum gemeinsamen Serben fertic (Zitat BILD) machen steht. Ick freu mir, würde der gemeine Berliner sagen… Und sagte nicht auch Kennedy schon ‘Isch bin ein Berliner…’?

wunderbar, so ein Urlaub am Meer
Tags:Baden·Bootsfahrt·Italien·Weltmeisterschaft
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Wetterlage: besser. Verpflegung hervorragend. Stimmung blendend.
So in etwa kann man schnell den heutigen Tag in Worte fassen. Man stelle sich folgende Situation vor: aufwachen, rausschauen und den blauen Himmel sehen. Unheimlich fast schon…
Und so waren wir am Meer, im Meer (wenn auch nur kurz), am Pool und im Pool. Leider ohne Bilder.
Die allerdings werden folgen, versprochen. Jetzt ist es Zeit fuer ein Abendessen a la italia. Burger. Aber richtige! Also, ran an den Grill – Mahlzeit!
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Au man. Jesolo und wir – keine Geschichte des guten Wetters…
Waren wir schon drei mal in trauter Zweisamkeit hier und erfreuten uns des norditalienischen Regens, so meinte es auch heute der Wettergott nicht sonderlich gut mit uns. Vielleicht ist er Spanier und denkt, wir seien Schweizer… Sei es drum.
Jedenfalls hat sich nun der blaue Himmel über uns zurueckgemeldet und laesst uns voller Meereshoffnung auf morgen schauen. Und damit Mia nicht voellig verlernt, wie sich Wasser auf der Haut anfuehlt, waren wir beiden Suessen eben duschen. Welch Abenteuer. Laut. Und nass. Hervorragend. So macht Papasein Spass!
Nun gehts gleich in die city. Oder das, was man hier an der Adria dafuer haelt. Pizza die Zweite. Und dann halten wir die Daumen fuer einen ersten richtigen Sonnentag. Strandtag. Badetag. Weil – immer nur duschen kann auch langweilig werden…
Ciao. Oder so aehnlich!
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So ist das also, wenn die Guenthers nach Italien fahren: es regnet. Wie gut, dass wir dieses Erlebnis nun zum vierten mal erleben, man gewoehnt sich an alles…
Doch etwas ist doch anders: trotz Regen scheint die Sonne. Denn unsere Maus ist bei uns. Ihr erster Sommerurlaub. Camping. Ob das praegt?
Jedenfalls sind wir gut angekommen. Der WoWa steht, der Wagen ist geparkt. Nachdem ich einen betonpoempel uebersehen habe. Kacka, wuerde Bruce sagen. So kann ich Tina nicht mal schimpfen ob der schoenen Macke rechts vorne. Naja, es ist Urlaub… Also Schwamm drueber. Nun gehen wir einkaufen und dann freuen wir uns auf unsere erste wagenradgrosse Pizza in 2010. Und morgen soll die Sonne Servus sagen. We hope so!
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In Zeiten wie diesen, in denen alles über einen herein zu brechen scheint, kommt eine Nachricht wie diese doch sehr sehr recht:
kurzer Abriß eines eben stattgefundenen Telefongespräches zwischen Tina und einer Kinderkrippe:
“Hallo, hier ist Frau Günther. Wir hatten im letzten Jahr bei Ihnen wegen eines Krippenplatzes angefragt und so langsam würden wir gern wissen, wo wir stehen. Ja genau. Ja, ab September wäre unser Wunsch… Wie, abgesagt? Es hat jemand abgesagt? Einen Platz ab September? Den können wir haben? Ja, das ist ja phantastisch! Ja, ich komme gleich am Donnerstag, dann machen wir das fest! Super. Ja. Vielen Dank! Bis Donnerstag. Ich freu mich. Ja. Auf Wiederhören…!”
Obgleich ich mich wirklich wunder´, warum Frauen so oft ‘ja’ sagen (macht das die Gesprächpartnerin auch, nach dem Motto: ja ja ja ja ja ja….?), gilt es nun doch HEUREKA, WIR HABEN EINEN KRIPPENPLATZ! zu rufen. Zwar nagen noch leichte Zweifel an meiner Freude, immerhin ist der Vertrag noch nicht unterschrieben, doch glaube ich an dieser Stelle doch an das gute alte Stichwort: eine Frau, ein Wort.
Das sind gute Nachrichten. Für Tina. Für die Lütte. Und auch für mich. Leider ist mein Papa zur Zeit krank. Ich will nicht näher drauf eingehen, zumindest an dieser Stelle nicht. Lediglich eine Bitte möchte ich loswerden. Bitte haltet die Daumen, dass auch mein Papa bald wieder für gute Nachrichten sorgt. Danke.
Tags:Krippenplatz
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Sommer Sonne Sonnenschein – das zieht sich auch Luette rein…
Waehrend ich im Job schwitze, machen meine Damen es sich im heimischen Sandkasten bequem. Auch nicht verkehrt!
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